| 2008 - 'Schiller un Schorle' |
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Seite 1 von 2 Niederdeutsche Erstaufführung2008 - 'Schiller un Schorle' (14 Aufführungen)Von:
Monika Hirschle* - (Stückgut-Verlag München) Informationen zum Stück: Ein Theaterverein aus der hiesigen Umgebung spielt seit vielen Jahren mit großem Erfolg Mundartkomödien. Nun hält man sich für so gut, dass man sich endlich einmal an einen großen Klassiker, nämlich Schiller, heranwagen will. Man einigt sich darauf, ein "Pottpürree" aus verschiedenen Schiller-Werken zu spielen. So weit, so gut. Aber wer Monika Hirschles Momentaufnahmen aus dem Vereinsleben dieser Schauspielergruppe aufmerksam verfolgt, wird schnell merken, dass das wahrscheinlich so gar nichts werden kann! Das wird schon deutlich im 1. Akt bei der jährlichen Ausschusssitzung, auf der es dem Vorstand nur mit Mühe gelingt, die Sitzung zu leiten. Dann folgt der geplante Vereinsausflug nach Otterndorf. Auch das läuft irgendwie anders, als es sich die Organisatoren vorgestellt haben. Und schließlich beobachten wir die Proben zu den Schiller-Szenen, die es natürlich in sich haben ...
Darsteller: Ulrich Axhausen, Gisela Eckardt, Gunda Fasshauer, Hinrich Gerdes*, Jens Höpke, Hergen Kappmeier, Jutta Korte, Franzisca Kretschmer,* Rita Kurschus, Michael Oldenbüttel, Britta Scholz
* Hinrich Gerdes und Franzisca Kretschmer gaben als Schauspieler ein gelungenes Debüt. Herzlichen Glückwunsch!!!
Hinter den Kulissen:
Hinrich Gerdes, Julia Martz, Hans Kurschus, Rita Kurschus, Andreas Rittstieg, Brita Scheuermann, Peter Sell, Gerda Sperling, Jenny Strahl, Johannes Thielen, Marianne Wöhlbrand und viele fleißige Helfer beim Saaldienst.
Regie: Presse:
De Theater Lüüd machen mit "Schiller un Schorle" richtig Spaß
Eine Laienbühne will sich an Schiller vergreifen und aus seinen Werken ein ... "Pottpürree" machen? ... Das kann doch nur schief gehen. Und geht es eben nicht, weil in "Schiller un Schorle" die Laien ganz prächtig von einer Amateur-Theatergruppe namens "De Theater-Lüüd" gespielt werden - auf Platt, versteht sich. ... kollektives Lob an das konzentriert und trotzdem mit Freude spielende Ensemble, das der Souffleuse einen ruhigen Abend bescherte. Und dem Publikum einen sehr vergnüglichen. Witzige Situationen und Dialoge sorgen ... für Gelächter. Die Personen bleiben klar gezeichnet - wie sie am Anfang alle am Tisch sitzen und auch in Bewegung bleiben, wenn sie nicht zu sprechen haben, ist eine echte Regie-Leistung.
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